Weitere interessante Beobachtungen
Beobachtung am 01.10.2014
Als der Mond schon dicht über dem Horizont stand, entstanden diese beiden Aufnahmen – ehe die horizontnahe Bewölkung den Erdtrabanten verdeckte.
Beobachtung am 09.04.2015
Die Nacht war noch vom leuchtenden Mond dominiert, als ein paar Aufnahmen des Rosettennebels (mit Sternhaufen NGC2244) und der Galaxieen M81 und M82 mit dem leihweise zur Verfügung gestellten Vixen VSD100 entstanden. Aufnahmedaten Rosettennebel (mit Sternhaufen NGC2244): Vixen VSD (Brennweite: 380mm, F/3,8). Kamera: Canon D6 (h-Alpha-modifiziert) mit UHC-S-Filter in Baader Protective T-Ring. Summenbild aus 16…
Beobachtung am 08.09.2015
Die Nächte werden wieder länger, so dass heute Aufnahmen vom Adlernebel (M16) entstanden sind. Zu Beginn der Aufnahmeserie lag die Temperatur bei 10,2 Grad und sank im Laufe der Nacht auf 4,3 ab; die Schärfe wurde für alle Aufnahme vom Fokus Wizard nachgeführt. Aufnahmedaten Adlernebel (M16): Takahashi FSQ-106 mit ICS Focus Wizard (Brennweite: 530mm, F/5)….
Beobachtung am 29.10.2014
Wanderung der Sterne über dem Bryce Canyon in Utah (USA), aufgenommen vom „Inspiration Point“ mit Blick über den Nationalpark nach Norden. Der Halbmond beleuchtet eine Woche nach der partiellen Sonnenfinsternis die imposanten Gesteinsformationen („Hoodoos“genannt) unterhalb des Beobachtungspunktes auf 7800 Feet (entspricht 2377 Metern). Jenseits der durch Errusion veränderten Gesteinsformationen sind die Lichter der Bryce Canyon…
Beobachtung am 06.04.2015
Es entstanden weitere Aufnahmen des nur noch knapp über dem Horizont stehenden Rosettennebel (mit NGC2244) und des Galaxienpaars M81 und M82, ehe aufziehende Bewölkung und die durch den aufgehende Mond entstehende Himmelsaufhellung die Aufnahmeserie vorzeitig beendeten.
Beobachtung am 16.02.2015
Heute entstanden einige Testaufnahmen am Takahashi CCA-250 ohne Reducer, d.h. bei einer Brennweite von 1250mm (bei F/5). Erstes Objekt der Nacht war der bereits 1887 von Williamina Fleming auf einer Himmelsfotografie entdeckte Pferdekopfnebel (Barnard 33), später entstanden von Aufnahmen des Rosettennebels (mit dem Sternhaufen NGC2244). Im Rahmen der Bildverarbeitung wurden die H-Alpha-Aufnahmen eingefärbt.

